Mit der ReelBox Avantgarde kann man auf der internen Festplatte, auf der externen Festplatte, auf einem PC oder auf einem NAS aufnehmen. Dabei hat man pro Aufnahme die Wahlfreiheit, welches Medium für die Aufnahme genutzt werden sein. Man braucht also nicht auf den Komfort zu verzichten, flüchtige Aufnahmen, wie z. B. Tagesschau, auf der internen Festplatte aufzuzeichnen und wertvollere Aufnahmen auf einem PC, NAS oder externen Festplatte zu konservieren.
Voraussetzung dafür ist das einbinden vom NAS, dem PC oder der Festplatte. Für das Einbinden der Festplatten eignet sich das Skript medp. Ob ein Medium richtig eingebunden ist, kann man prüfen, indem man in der Aufnahmenliste (rote Taste) das Medium findet und in das Medium verzweigen kann. In dem Beispiel unten ist die Festplatte sicher auf einem Windows PC angebunden. Die beiden externen USB- und eSATA-Festplatten mit dem Skript medp unter den Namen USB-500GB-sdc1 und SATA-250GB-sdb1 eingebunden:
Direktaufnahmen können auch auf der internen Festplatte aufgenommen werden, genauer gesagt werden die Direktaufnahmen nur auf dem Medienlaufwerk aufgenommen.
Aufnahmen von Timern können direkt in einen Ordner geschrieben werden. Um direkt auf einem externen Medium aufnehmen zu können, muss man das externe Medium als Ordner auffassen. Der Ordner muss den Namen der externen Festplatte bzw. vom NAS enthalten. Möchte man in einen Ordner auf der externen Festplatte bzw. dem NAS aufnehmen, muss der Ordner wie folgt heißen: <Name der Festlatte bzw. NAS>~<Unterordner>(~<Unterunterordner>…) Der Name und der Ordner bzw. die Unterordner müssen durch eine Tilde (~) ohne Leerzeichen getrennt werden. Bei den Ordnernamen muss man auf Groß- und Kleinschreibung achten.
In dem folgenden Beispiel wird die Sendung auf der externen Festplatte mit dem Namen USB-500GB-sdc1 im Ordner heute aufgenommen: