Die Aufnahmen der Reelbox Avantgarde können geschnitten werden. Diese Schnitte wirken zweifach:
Die Schnitte werden durch sogenannte Schnittmarken realisiert, die dabei die Originalaufnahme nicht verändern. Die Schnitte werden durch Sprünge während der Wiedergabe bzw. beim Brennen realisiert. Somit sind die Schnittmarken eher Sprungmarken.
Die Schnittmarken können automatisch und manuell gesetzt werden:
Geschnittene Aufnahmen, die also Sprungmarken enthalten, können auch wirklich auf eigentliche Schnitte reduziert werden. Dabei bleibt das Original erhalten, was anschließend manuell gelöscht werden kann. Die wirklich geschnittene Aufnahme wird im Hintergrund erzeugt und in der Aufnahmeliste angezeigt. Dieses kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
Definierte Zeitsprünge haben feste Zeitintervalle für die Sprünge:
Bei gezielten Sprüngen wird die manuell eingegebene Zeit direkt angesprungen: Mit gezielten Sprüngen können Zeiten direkte in Stunden und Minuten angegeben werden. Gehe während der Wiedergabe einer Aufnahme wie folgt vor:
Die minimale Sprunggenauigkeit ist ein Minute; ggf. kann man dann mit den definierten Zeitsprüngen dann die Feinabstimmung vornehmen.