Mit dem Skript align kann man auch die Empfangsparameter Feldstärke, Signal-to-Noise, BER und UNC als Funktion der Frequenz darstellen:
Damit lassen sich Schwachpunkte im Empfang oder in der Verkabelung feststellen.
Um ein Spektrum zu erzeugen, gehe wie folgt vor:
root@ReelBox:~# align -cf 1000 XXXXXXXXXXXXXXX align 1.3 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX -> write file in /usr/tmp/align.txt -> color limits: 35 66 35 66 1 FRE-1=1983 MHz STR=71% SNR=70% BER=0 UNC=0 1 FRE-2=1512 MHz STR=75% SNR=65% BER=0 UNC=0 2 FRE-1=1983 MHz STR=71% SNR=70% BER=0 UNC=0 2 FRE-2=1512 MHz STR=75% SNR=67% BER=0 UNC=0 3 FRE-1=1983 MHz STR=71% SNR=70% BER=0 UNC=0 3 FRE-2=1512 MHz STR=75% SNR=67% BER=0 UNC=0 4 FRE-1=1983 MHz STR=72% SNR=73% BER=0 UNC=0 4 FRE-2=1512 MHz STR=76% SNR=69% BER=0 UNC=0 ...
Am Schluss werden die Daten, die in die Datei /usr/tmp/align.csv geschrieben wurden, als Mittelwerte aggregiert und angezeigt:
.------------------------------------------------------------------
Average: STR=75% SNR=65% BER=13 UNC=0 NSTR=1972 NSNR=1876
Average DECT: STR=0% SNR=64% BER=0 UNC=0 NSTR=20 NSNR=20
->980, 75, 69, 0, 0, 158
->994, 77, 67, 0, 0, 120
->995, 77, 70, 0, 0, 54
...
->2101, 72, 68, 0, 15458, 118
->2124, 75, 70, 0, 0, 120
->2130, 72, 74, 0, 0, 117
output writen to csv file /usr/tmp/align.csv
root@ReelBox:~#
Wenn man erneut den Aufruf align -cf 1000 absetzt, werden die bereits ermittelten Empfangsdaten nicht gelöscht, sondern die Werte werden an die bereits existierenden Empfangswerte (usr/tmp/align.txt) hinzugefügt und die Mittelwerte neu berechnet. Somit kann man mehr Statistik kumulieren werden.
Die Spektren können mit Excel dargestellt werden. Gehe wie folgt vor:
Hier ist ein Beispiel für den Einfluss von DECT-Telefonen auf das Empfangsspektrum, dass genau mit der selben Frequenz von Tele 5 und Sport1 sendet, wie hier im roten Kreis gezeichnet:
@Behni: Danke für die Anregungen