Das BIOS gegen Ausfall sichern kann auch bei richtiger Handhabung schiefgehen und das Motherboard zerstören! Damit wäre die Reelbox Avantgarde zerstört!
Daher ist diese Verfahren ein Risiko, das jeder selbst trägt!
Die BIOS-Settings werden im CMOS gespeichert und von dort geladen. Man kann zur Sicherheit eine zusätzliche Kopie der BIOS-Settings im EEPROM speichern. Dieses ist sinnvoll, wenn das BIOS im CMOS defekt ist oder nicht mehr funktioniert.
Folgende Gründe können die BIOS-Settings im CMOS unbrauchbar machen:
die Batterie vom CMOS ist leer; Kontron gibt die Lebensdauer der Batterie mit mindestens 5 Jahren an
das BIOS im CMOS wird aus sonstigen Gründen unbrauchbar
VORAUSSETZUNG: Das BIOS wurde auf eine aktuelle BIOS-Version aktualisiert.
um einen boot-fähigen USB-Stick zu erzeugen, benötigt man ein DOS-Verzeichnis, das das HP-Tool laden kann. Daher diese Zip-Datei herunterladen und entpacken.
das HP-Tool starten, die Einstellung wie unten einstellen und auf das DOS-Verzeichnis verweisen:
das folgende Zip-File entpacken und auf den USB-Stick kopieren. Die DMI-Code-Datei Script.txt ist für die Reelbox Avantgarde I modifiziert und entspricht damit nicht der Originaldatei von Kontron. Für die AVG II wird die passende DMI-Code-Datei nachgereicht.
Die folgenden Dateien sollten auf dem Stick sein: