Wörterbuch Reelbox auf deutsch

Für alle, die im Forum Ausdrücke finden und damit zunächst nichts anfangen können hier die Übersetzung.

5.1 Audio Format, enthält 5 Kanäle (Vorn links+rechts und Center, hinten links+rechts) und einen zusätzlichen Kanal für die tiefen Frequenzen (auch LFE) genannt

Abokarte (Smart-)Karte zum entschlüsseln von Pay-TV

AC3 siehe DD

AFAIK ist die Abkürzung für „As Far As I Know“, was soviel wie „soweit ich weiß“ heißt.

Aufnahmen brennen siehe Filme brennen

Avantgarde ist ein Wohnzimmer-PC mit vollwertigem Linux und TV-Funktionalität

AVCHD Video Codec für HDTV. Es basiert auf der Mpeg4 Variante AVC/H.264 und ermöglicht Full HD Aufnahmen.

AVG siehe Avantgarde

avidemux Avidemux ist ein freier Videoeditor für einfaches Schneiden, Umrechnen und Decodieren. http://fixounet.free.fr/avidemux/

BAM Block Allocation Map, „Aufzeichnungskarte“ für Fat32 Filesystem

Cam Conditional-Access-Module Bauteil, das über einen CI-Schacht den Schlüsselaustausch zwischen SmartCard und der eigentlichen Decoderhardware abwickelt

Camd3 Emu

Ccam Emu

CCcam Emu

CI Common Interface, Karten, die in diesen Schacht passen, heißen CI-Module (CAMs), da wiederum kommt die Smartcard rein

CIFS Common Internet File System erweiterte Version von SMB

Compilieren Erzeugen z.b. eines Images (für die Lite) welches dann Zusatzoptionen enthält

Console siehe Konsole

CS Card-Sharing ist das Teilen von gültigen Pay-TV Abokarten mit anderen Settopboxen

Cuttermaran Cuttermaran ist ein Video-Schnittprogramm, mit dem man MPEG1 und MPEG2 Videos ohne Neuberechnung schneiden kann (Datei muss demuxt vorliegen)

DD Dolby Digital oder AC3 = Audio Mehrkanaltonsystem für bis zu 6 Kanäle

deb siehe dpkg

DeepStandby wird durch drücken der Exit Taste im Standby erreicht, Box im Deepstandby: Bootvorgang langsam, Linux ist komplett runtergefahren, einzige Funktion: Box erwacht für Timeraufnahmen, siehe Standby

Demux ist das trennen von Bild und Tonspur einer .vdr Datei z.b. mit ProjektX

DiSEqC Digital Satellite Equipment Control bezeichnet eine digitale Steuersignaltechnik an Sat-Anlagen

DLNA DLNA ist die Abkürzung für „Digital Living Network Alliance“. Mit dem DLNA-Logo versehende Endgräte können untereinander kommunizieren, so ist mit einem DLNA-Client die Wiedergabe von Multimedia-Daten eines DLNA-Servers möglich. DLNA-Endgeräte müssen die Formate MPEG-2, LPCM und JPEG unterstützen. Optional sind auch die Formate MPEG-1, MPEG-4, WMV9, MP3, WMA9, AC3, ACC, GIFF, TIFF, und PNG möglich. Homepage

DOC DiskOnChip, Flashspeicher, hier wird das Image für die Lite drauf gebracht (geflasht)

dpkg Debian Package Manager ist die Basis der Paketverwaltung des Betriebssystems Debian und das grundlegende Programm zum Installieren und Manipulieren von Debian-Binärpaketen (Dateiendung „.deb”).

DSB siehe DeepStandBy

DVB-C Digital Video Broadcast - Cable, digitales TV über Kabel, auch für den Kabel-Tuner in Gebrauch

DVB-S Digital Video Broadcast - Satellite, digitales TV über Satellit, auch für den Sat-Tuner in Gebrauch

DVB-S2 Erweiterung zu DVB-S, insbesondere für HDTV, auch für den Tuner in Gebrauch

DVB-T Digital Video Broadcast - terrestrisch, digitales TV über Zimmer-Antenne, auch für den passenden Tuner in Gebrauch

DVD-Author Tool zum Erstellen von DVD-Menüs

DVI Digital Visual Interface (DVI) ist eine Schnittstelle zur Übertragung von Videodaten. Im Computer-Bereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von TFT-Monitoren an die Grafikkarte eines Computers. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es TV, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen verarbeiten

Emu Emulation (eines Verschlüsselungssystems)

EPG ElectronicProgrammGuide = elektronische Programmzeitschrift

factory Image Reel Lite: factory 2.0 ist das aktuelle Original Image von RMM für die Lite. Auf der Lite bleiben die Aufnahmen auch mit einem Factory-Image erhalten. Systemeinsatellungen aber nicht. AVG: Grundimage (=Linux + Systempartionen + Systempakete) für die AVG , Achtung: ein Factory Image der AVG überschreibt den Inhalt der kompletten Festplatte (es sind also alle Filme, mp3 etc. weg!!! Also vorher sichern auf externe Platte) siehe auch: recovery Image

Fat32 Festplattenfilesystem

Filme brennen siehe Tools wie Cuttermaran, DVD-Author, ProjektX, PVAStrumento, vdr2dvd

flashen Aufspielen eines Images auf die Lite

FTA-Sender FreeToAir-Sender = frei empfangbare Sender (also kein Pay-TV)

GUI GraficUserInterface = grafische Benutzeroberfläche

HD-E Erweiterung zum anschauen, aufzeichnen HDTV-Sendungen bei der AVG oder Lite (sind nicht kompatibel!)

HD-Extension siehe HD-E

HDMI High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine ab Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik HDTV HighDefinition TeleVision ist hochauflösendes Fernsehen, anschaubar auf HDTV Fernsehern

HFS++ Festplattenfilesystem

Image ist ein komplettes Betriebssystem für die Reel lite, bzw. das Grundlinux für die AVG

IMHO „In My Humble/Honest Opinion“ „Meiner unmaßgeblichen/bescheidenen/ehrlichen Meinung nach“

Iso gepackte Datei, welche man z.b. mit Nero als Image auf CD brennt zum flashen

JFS Festplattenfilesystem

Kanallisten gibt es für Sat, Kabel, Terrestrisch, bei Sat für Astra, Hotbird, Eutelsat etc. je nach Empfangsmöglichkeit die dem entsprechende Kanalliste laden oder erzeugen

KDE grafische Oberfläche für Linux-Systeme wie Unbuntu, Suse etc. Sieht man wenn man einen Monitor am VGA Ausgang der AVG anschliesst. User/Pass: reel:reel

Key Schlüssel, Zahlen/Buchstabenkombination zum entschlüsseln eines Pay-TV-Sender mittels Emu

Konsole Kommandozeilen Fenster für Zugriff vom PC auf die Reel, z.b. über RCC - Telnet, oder Windows - Start - ausführen - Telnet - open (IP_der_Box)

Kubuntu eine Ubuntu-Variante mit der Arbeitsumgebung KDE, die erstmals mit der Version 5.04 erschienen ist. Das Wort „kubuntu“ bedeutet praktisch dasselbe wie „ubuntu“; das „k“ ist im Original eine Präposition. Im Kontext von Kubuntu steht das K einfach nur als Abkürzung für „KDE“ (Desktopumgebung: KDE) Linux-Distribution,

libdvdcss diese Bibliothek braucht man um Kauf-DVDs abspielen zu können, RMM hat keine Lizenz dafür, deshalb muss man die bei der AVG selbst einpflegen, in den Lite Images von hier ist die enthalten

Lite siehe Reel Lite

Mac MacIntosh Rechner (Apple)

MAC Media Access Control, Ethernet-ID ist die Hardware-Adresse eines einzelnen Netzwerkadapters, welche zur eindeutigen Identifikation des Geräts im Netzwerk dient

MBR Master Boot Record, erster Datenblock einer in Partitionen aufgeteilten Festplatte

NAS Network Attached Storage (NAS) bezeichnet einfach zu verwaltende Dateiserver. Allgemein wird NAS eingesetzt, um ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazität in einem Rechnernetz bereitzustellen.

NetCeiver eigenständige Senderempfangseinheit der AVG, da kommen die Tuner drauf, Netzwerkkabel zur Verbindung mit der AVG nötig

NFS Network File System = Protokoll, das den Zugriff auf Dateien über ein Netzwerk ermöglicht

OS Operating System = Betriebssystem

Pay-TV verschlüsselte Sender, nur mit Abo empfangbar

PCM Puls-Code-Modulation wird für die Umwandlung von analogen in digitale Sprachsignale benutzt oder für digitale Videosignale

PID Packet Identifier, ein Teil des dynamischen Multiplexverfahrens beim Digital Video Broadcasting

plugin nette Kleinprogramme für die Lite z.b. Wetter-Plugin

PN PrivateNachricht = können sich User dieses Boards untereinander schicken (auf den PN-Button bei einem User klicken)

ProjektX Programm zum demuxen von .vdr Dateien

PVAStrumento Tool, um vdr-Dateien in „MPEG2 program streams“ zu wandeln. Oder vorhandene MPEG2 program streams zur Weiterverarbeitung zu „reparieren“.

RCC ReelCommandCenter, Hammer-Tool von BennyR um Zugriff auf die AVG oder Lite vom PC aus zu haben

Recovery Image wiederherstellungs Image für die AVG - überschreibt nur die Systempartition, es bleiben alles Filme, mp3 etc. auf der Datenpatition erhalten. siehe auch: factory Image

Reel Lite Set-Top-Box mit vereinfachtem Linux auf der komplette Images geflasht werden

RMM ReelMultiMedia

SAMBA Eine Samba-Freigabe (SMB) ermöglicht den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Betriebssystemen. Zum Beispiel zwischen Linux und Windows. Homepage

SB 1. Standby (siehe auch Deep-Standby) Lite oder AVG befindet sich im Standby (1. Zustnad, wenn die Box runterfährt) 2. SuperBlock (ein besonderer Datenspeicher der wichtige Informationen über den Aufbau des Filesystem beherbergt - vrgl. BAM (bei FAT) im Gegensatz zu dieser, stehen vom SB mehrere Sicherungskopien zur Verfügung)

SC SoftCam, emuliert ein Cam softwaremäßig

SC-Image Image welches SoftCam enthält

Seitenverhältnis z.b. 4:3, 16:9 etc. Verhältnis von Breite zu Höhe eines Fernsehbildes

Senderliste/Settings siehe Kanalliste

Shell Benutzerschnittstelle unter Unix oder ähnlichen Betriebssystemen. Der Benutzer kann in einer Eingabezeile Kommandos eintippen, die der Computer dann sogleich ausführt.

Smartcard Abokarte zur Nutzung im CI

SMB Server Message Block ist ein Kommunikationsprotokoll in Netzwerken

SPDIF Sony/Philips Digital Interface (S/P-DIF), Schnittstellen-Spezifikation für die Übertragung digitaler Audiosignale

Standby Box im Standby, Bootvorgang schnell, siehe deepstandby

SVN SoftwareVersionsNummer gibt den aktuellen Stand der Software (AVG oder Lite) von RMM an. Images für die Lite von hier bauen darauf auf

TC-Modul Twin Cam Modul, nimmt zwei Karten zum entschlüsseln auf, z.b. P* und ORF

Toslink digitales Audiosignal Schnittstelle

Ubuntu auf Debian basierende Linux-Distribution, Desktopumgebung: GNOME, siehe auch Kubuntu, Xubuntu

ULC UpLoadCenter = Datenbank hier im Board (siehe Bordleiste) zum downloaden von Software, Images etc.

UPnP Universal Plug and Play dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten über ein IP-basierendes Netzwerk

VDR Video Disk Recorder = freie, nicht-kommerzielle Software für den Empfang und die Aufnahme von digitalem Fernsehen

vdr-Datei .vdr ist das Dateiformat des VDR, Bild und Ton sind in einer Datei siehe Demux

vdr2dvd wandelt auf einem Windows-PC Aufnahmen der Reelbox im VDR-Format in Video - DVDs um (ohne Menü)

VLC VideolLanClient = Video Netzwerk Client um vom PC-Browser per IP-Adresse auf den VDR der AVG zugreifen zu können. → geht auch vom MAC oder Linux, je nach Client und es gibt auch richtige Clients zum Abspielen aller möglichen Video- und Audio-Formate

x.264 HDTV Format

Xubuntu auf Debian basierende Linux-Distribution, Desktopumgebung: Xfce, siehe auch Ubuntu, Kubuntu

Zusatzpakete nette Features für die AVG und Lite

woerterbuch/start.txt · Zuletzt geändert: 2010/10/22 11:29 von amok24
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